Markisen für die Gastronomie

Klassische Markisen für den Privatgebrauch sind in der Regel nicht für die Gastronomie geeignet. Daher wurden für diesen Bereich spezielle Modelle entwickelt. Stehen diese frei, werden in der Regel zwei Stahlständer an zwei Seiten als Träger befestigt, die dann mit einer Mittelstrebe verbunden sind. Links und rechts sind dann an der Mittelstrebe die Markisen, die dem Gelenkmodell entsprechen, angebracht. So wird eine große Fläche zur Beschattung und zum Schutz vor Regen abgedeckt. Im Gegensatz zu Markisen, die für den Sonnenschutz bei Balkonen und Terrassen dienen, sind die Modelle für die Gastronomie besonders witterungsbeständig und trotzen dem Wind bis zu einer Stärke acht.

Doch nicht nur dem Wetter halten die Markisen stand, die besonders perfekt für den Biergarten sind, sondern auch viele technische Extras zeichnen die Modelle aus. So ist eine Regenrinne zum Ablauf, die vor lästigen Wasserpfützen auf der Markise schützt, bereits integriert. Zudem kann der Betonsockel, die die Stahlständer stabil machen, ebenso ein Anschraubtisch und Bank angebracht werden. So wird attraktiv der Sockel versteckt und schafft zusätzlich Sitzplätze. Denn im Sommer sind Biergärten häufig überfüllt und mit mehr Sitzmöglichkeiten ist dieses Problem im Handumdrehen gelöst.
Für kühlere Tage ist es möglich einen Heizstrahler an die Mittelstrebe zu befestigen. Dabei wird das Markisentuch nicht gefährdet und für abends gibt es die Strebe auch inklusive Strahler, die den Außenbereich angenehm beleuchten.
Ein weiterer Highlight sind die Seitenteile, die jederzeit befestigt werden können und vor neugierigen Blicken oder Regenwetter schützen kann. Für den Winter bekommt man spezielle Schützhüllen, um die Markise in der kalten Jahreszeit einzupacken und sie dann in der nächsten Saison wieder unbeschädigt auszupacken.





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