Markisen Sichtschutz mit zusätzlichem Windsensor

Markisen Sichtschutz hält nicht nur neugierige Blicke fern, sondern schützt auch vor Sonneneinstrahlung. Formschön sind sie ebenso. Ob auf der Terrasse, auf dem Balkon oder beim Wintergarten, Markisen setzten Akzente und sind zudem sehr praktisch. Doch auch vor einem Unwetter sind die Ausführungen nicht gewappnet. Denn ein Sturm kann Schäden an der Konstruktion und der Bespannung verursachen. Darum gibt es einen speziellen Windsensor für den Markisen Sichtschutz.

So sorgt ein kleines Rädchen, das sich dreht und so die Windstärke misst, dass die Markise nicht beschädigt wird. Bei hohen Windgeschwindigkeiten wird dann die Markise eingefahren. Zusätzlich messen die oberhalb der Windrädchen angebrachten Solarzellen die Sonneneinstrahlungen. Verdunkeln sich die Wolken, wird die Markise ebenso automatisch eingefahren. Damit der Markisen Sichtschutz nicht wie wild hin únd her fährt, nur weil es sich grad mal verdunkelt und in ein paar Minuten wieder die Sonne erscheint, gibt es beim Windsensor eine Verzögerungsfunktion. Man kann aber auch für ein ausgiebiges Sonnenbad, diesen Sensor einfach ausschalten.

Schon ab rund 35,00 Euro kann man den nützlichen Windsensor erwerben. Zu kaufen gibt es ihn sowohl im Baumarkt wie auch im Fachhandel.

Sollte der Markisenschutz allerdings nicht bei einem Sturm mit Regen eingefahren sein, ist es empfehlenswert, die Markise nach dem Gewitter trocknen zu lassen und nicht einzufahren. Denn wenn man die Bespannung in die Kassette in feuchten Zustand rollte kann es zu unschönen Schimmelbildung kommen.

Wenn dann doch etwas mit der Markise durch einen Sturm passieren sollte, haftet dafür in der Regel die Wohngebäudeversicherung. Doch vorab sollte mit der Versicherungsgesellschaft geklärt werden, ob ein Schutz für die Markise bei der Assekuranz besteht.

Anliche Artikel zu den Markisen