Markisenbefestigung an Wand und Decke

Markisen sind als Schattenspender sehr beliebt und bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie einfach angebracht werden können, und in eingefahrenem Zustand kaum auffallen. In einem passendem Design ein Blickfang für das Haus.
Wie die Markisenbefestigung im Einzelfall erfolgt hängt jedoch nicht so sehr von Geschmack oder Fragen des optischen Erscheinungsbildes ab. Ausschlaggebend dafür sind vielmehr die örtlichen Gegebenheiten. So werden auf Balkonen Markisen in den meisten Fällen an der Decke befestigt wenn diese vorhanden ist, aber auch die Möglichkeit einer Wandbefestigung ist gegeben. Terrassen hingegen bieten meist nur die Voraussetzungen für eine Markisenbefestigung an der Hauswand, diese lässt sich einfach und unproblematisch realisieren. Diese ist nicht nur praktisch sondern auch höchst dekorativ.

Aber auch andere Voraussetzungen können für die Markisenbefestigung notwendig sein, oder gar erst geschaffen werden müssen. Ein Beispiel dafür wäre ein mit Motor ausgestattetes Exemplar, für dessen Markisenbefestigung auch ein Stromanschluss benötigt wird.
Steht einmal fest, wo der Sonnenschutz installiert werden soll, bleibt noch die Frage zu klären, wie der Untergrund beschaffen ist. Dies ist wichtig zu wissen, da die Daten die Grundlage für die Materialauswahl zur Markisenbefestigung bilden.
Je nach Modell und Untergrund kommen dabei meist Systeme zur Schwerlastbefestigung zum Einsatz, die sowohl als Sets als auch als einzelne Bauteile in fast jedem Baumarkt erhältlich sind, und aus unterschiedlich starken und langen Gewindestangen bestehen, welche mit dem, für den individuellen Untergrund geeigneten Verbundmörtel in der Wand befestigt werden. An den Gewindestangen wird wiederum die Befestigungsschiene der Markise verschraubt, in welche der Schattenspender später eingesetzt wird.
Gleiches gilt auch für die Befestigung an der Decke, wofür jedoch einige Verschraubungen mehr und andere Gewindestangen zum Einsatz kommen.

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