Markisenreinigung mit speziellen Mitteln

Bei manchen Markisentüchern empfiehlt sich die Markisenreinigung mit speziell für solche Gewebe entwickelten Reinigern durchzuführen. Denn bei empfindlichem Gewebe kann es zu Schäden kommen die nicht reparabel sind und es wäre doch schade wenn zur Saison die Markise keinen Überzug hätte. Auch möchte man nicht auf den Genuss eines schönen Nachmittags unter dem Sonnenschutz verzichten. Die zu erhaltenden Reiniger werden in der Regel als Aufsprühflüssigkeit angeboten, aber auch zum Auftragen gibt es diese. Der Reinigungsvorgang ist bei den gängigen Modellen leicht zu bewältigen, viele Hersteller achten bei der Konstruktion auf eine einfach abzunehmende Markisenbespannung. Die Spezialreiniger basieren auf besonderen Seifen und sind chlorfrei. Auch verhindern sie Schimmelbildung, denn eine Restfeuchte nach der Markisenreinigung ist immer vorhanden.

Genau aus diesem Grund sollte die Markise nie im feuchtem Zustand eingerollt werden. So lässt sich auf jeden Fall der lästige Pilzbefall vermeiden. Denn eine Markise mit Stockflecken ist nicht gerade ein schöner Anblick wenn man darunter liegt. Die Markise wird mittels einer Sprühflasche mit der Spezialseife benetzt und in der Regel nur einige Minuten lang wirken gelassen. Dann kann die Seife mit einem Schwamm auf den schmutzigen Stellen gewischt werden, sind alle Stellen bearbeitet, spült man das ganze mit klarem Wasser ab.

Als Nachbehandlung sollte eine Imprägnierung nicht fehlen, da sonst die Wasserabweisenden Eigenschaften verloren gehen. Bei bereits vorhandenen Stockflecken empfiehlt sich eine Tiefenbehandlung mit einem Fleckensalz auf Sodabasis, das Salz mit kochendem Wasser aufgießen und auf 30 Grad herunterkühlen lassen. Mit dieser Lösung wird der Pilzbefall bestrichen und ruhig ein paar Stunden einwirken gelassen. Danach einfach ausspülen und sich über das Ergebnis erfreuen. Denn was kann entspannender sein als den Sonntag auf der Terrasse mit ausgefahrener Markise zu genießen.

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