Markisensteuerung gibt es in verschiedenen Varianten

Schon lange müssen Markisen nicht mehr mit einer Handkurbel ein- und ausgefahren werden. Denn die moderne Technik hat auch bei Markisen Einzug gehalten. Grundsätzlich gibt es vier Arten der Markisensteuerung. Die einfachste ist diese mit lediglich zwei Knöpfe für das Ein- und Ausfahren, dies funktioniert per Funksteuermodul. Ein Empänger und Sender sind mit einander verbunden sorgen für das zusammen- und auseinanderfahren der Markise. Das Modell gibt es bereits günstig im Fachhandel und kann auch von einem Laien angebracht werden. Mit dieser Funktion ist es auch mit zusätzlichen Sensoren möglich, dass die Markise je nach Witterung sich einfährt. Allerdings gestaltet sich dieses System etwas schwieriger beim Installieren, da das Funksteuerungsmodell für jede Wetterbedingung ein anderes Kabel besitzen. Vorteilhaft ist es, dass die Sensoren auch nachträglich eingebaut werden können. Außerdem sind die Sensoren beispielsweise sehr praktisch, wenn plötzlich ein Unwetter auftaucht und man nicht zu Hause ist. So fährt die Markise automatisch ein und übersteht es unbeschadet. Gerade für Markisenbesitzer, die sich nicht mit technischen Hightec-Geräten befassen möchten, ist dieses System ideal. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Sensoren mittels eines Fachmannes anzubringen.

Auf dem Markt gibt auch eine Markisensteuerung, die mehrere Modelle gleichzeitig bedient. Das ist vor allem in der Gastronomie außerordentlich praktisch. Damit können die einzelnen oder alle Markisen ein- und ausgefahren werden.

Doch man kann ebenso die Markise auf die klassische Art bedienen, mittels einer Handkurbel. Selbst dabei steht dem Markisenbesitzer oder Besitzerin eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung.

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