Senkrechtmarkise und ihre Funktion

Die Senkrechtmarkise gibt es in zwei Varianten, mit Führungsschiene oder mit einer Drahtseilführung. Die Senkrechtmarkise besteht in der Ausführung mit Schiene, aus einer Kassette mit integrierten Laufschienen die direkt an der Hauswand über dem zu beschattenden Fenster angebracht wird. Das heraus Fahren wird mittels einem Motor oder einer Handkurbel ausgeführt. Diese Technik basiert auf der Rollladentechnik und ist geeignet für den Einsatz im Außenbereich. Durch die Laufschienen bietet diese Markise eine Windstabile Beschattung von Fenstern.

Senkrechtmarkise

Eine ähnliche Konstruktion wird auch bei der Markisolette verwendet, wobei diese im unteren Bereich noch die Möglichkeit bietet mit einem Ausfallarm den Neigungswinkel separat einzustellen. Auch die Senkrechtmarkise mit Drahtseilführung ist Wind und Wettertauglich, das System ist mit dem der Seilspannmarkise verwandt. Das Tuch wird mit Laufhaken an den Drahtseilen geführt und durch Federn auf Spannung gehalten. Auch hier ist das Ausfahren mit Motor oder der Hand zu vollziehen. Der Einsatzbereich dieser Bauart ist durch die technische Konstruktion breit gefächert. Bekannt sind diese durch die Nutzung an großflächigen Fensterfassaden geworden und finden mittlerweile auch ihren Platz an Privatgebäuden.

Durch ihre einfache Bedientechnik und die leichte Montage ist diese Senkrechtmarkise eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Rollos geworden. Auch einen dekorativen Aspekt bringt die Senkrechtmarkise mit, da es diese in allen Farben und Designs gibt lassen sich mit ihr auch ältere Gebäude kosmetisch verschönern. Die Technik dieser Bauart ist ausgereift und stabil, so kann garantiert werden das selbst bei starkem Wind kein Einrollen nötig wird. Auch auf schrägen Glasdächern kann die Senkrechtmarkise wunderbar Eingesetzt werden und bietet so im Wintergarten ein optimalen Schutz.

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